add content...
link: |
add content...
19810
Bauer sucht Frau mit Trecker - Foto des Treckers bitte an Chiffre BZ 627 620: Neue Geschichten aus der arschlochfreien Zone by Dieter MoorrororoHabe vergessen zu heiraten. Chiffre 47/172: Stilblüten by Hannelore WittichDeutscher Taschenbuch VerlagCodes, Chiffren und andere Geheimsprachen. Von den ägyptischen Hieroglyphen bis zur Computerkryptologie by Fred B. WrixonKönemannJägermeister sucht kühle Blonde. Single sucht humorvolle Kontaktanzeige oder die hochprozentige Chance per Chiffre liebestrunken zu werden by Julian RomeosBooks on DemandDas Pendant zu "Miststück sucht Bauerntölpel" macht genauso viel Spaß und bewegt sich wiederum zwischen Mundwinkelaerobic und Zwerchfelljogging."Jägermeister sucht kühle Blonde" könnte auch "Rolling Stone sucht endlich Halt" oder "Playboy sucht blonde Playstation" oder "Ganzer Kerl sucht besserere Hälfte" heißen. Der ultimative WAS-SCHREIB-ICH-LUSTIGES-IN-DIE-CHIFFREANZEIGE-AUTOR verspricht, was der Bekanntschaftsmarkt in Zeitung oder Internet oft nicht bieten kann Humor.In diesem Büchlein findest du zwölf Dutzend etwas anders getextete Kontaktanzeigen, die ihresgleichen noch suchen. Ausgedacht und aufgeschrieben von einem einzigen Werbetexter, der sich selbst Julian Romeos nennt. Miststück sucht Bauerntölpel. Single sucht humorvolle Kontaktanzeige oder die Chance, per Chiffre den ganz besonderen Frühstückspartner zu finden by Julian RomeosBooks on DemandGeheimsprachen. Codes, Chiffren und Kryptosysteme. Von den Hieroglyphen zum Digitalzeitalter by Fred B. WrixonullmannGeheimsprachen, Codes und Chiffren haben immer wieder den Lauf der Weltgeschichte beeinflusst. Dieses Buch stellt alle wichtigen Formen vor: von frühgeschichtlichen Hieroglyphen über die Chiffriermaschinen der beiden Weltkriege bis zur Computerkryptologie, den Codes in der modernen Finanzwelt und im Internet. Tips zur Entschlüsselung sowie ein Kapitel mit Quizfragen laden den Leser ein, geheime Botschaften selber zu erstellen oder fremde Codierungen zu knacken. 1968 als Mythos, Chiffre und Zäsur by Wolfgang KraushaarHamburger EditionDie Generation der so genannten "68er" hat es zurzeit schwer. Nach dem erfolgreichen Marsch durch die Institutionen haben sich ihre Protagonisten in den Führungsetagen der Wirtschaft, in den Spitzen der Parteien und im Kulturbetrieb der Republik etabliert und genießen dort nicht immer ohne Selbstzufriedenheit ihre Hegemonie. Mit Häme spricht man schon von einer neuen Bourgeoisie: Vom einstigen Idealismus sei nur noch ein resignierter Hedonismus geblieben; nicht gesellschaftstheoretische Manifeste, sondern Einrichtungskataloge und Kochbücher seien nunmehr die Lieblingslektüre dieser einstigen Weltverbesserer; an die Stelle politischen Engagements sei die Pflege des eigenen Weinkellers getreten. Das sind natürlich alles Vorurteile einer unzufriedenen, mit den Folgeschäden der Wachstums- und Konsumgesellschaft belasteten Nachfolgegeneration. Dazu gesellt sich die Ansicht konservativer Meinungsmacher, dass mit den 68ern die Gewalt in die politische Auseinandersetzung wieder eingebrochen sei, während andere ihr die Wirkung einer "Fundamentalliberalisierung" attestieren (Habermas). Was von der Bewegung bleibt, was von diesem schillernden Jahr tatsächlich auf die Gesellschaft eingewirkt hat, ist noch höchst unklar, obwohl die Historisierung längst eingesetzt hat. Umfassende Studien, die die unterschiedlichen gesellschaftspolitischen Dimensionen des Phänomens 1968 auf einer soliden empirischen Basis beleuchten, liegen bisher nicht vor. Nun hat der Politikwissenschaftler und Kenner der 68er-Geschichte Wolfgang Kraushaar einen aus diversen Vorträgen und Artikeln zusammengestellten Band zu diesem Thema vorgelegt. Er beleuchtet historische Hintergründe, den internationalen Charakter der Bewegung, einzelne Biografien und Karrieremuster sowie Aspekte der politischen Auswirkungen (RAF). Besonders bemerkenswert und für zukünftige Forschung nützlich, ist der ausführliche, kommentierte Literaturbericht. Historische Studien ersetzen Kraushaars Artikel zwar nicht, aber sie liefern einen lesenswerten, klug, ohne apologetische Zwischentöne geschriebenen Überblick zu diesem Schlüsseljahr in der Geschichte der westlichen Nachkriegsdemokratien. --Jens Kertscher |
||||||||||||
|
add content...
|
add content...
|
||||||||||||